Dorfen im September: Es gibt viel zu tun! Warten wir's ab ....

Viel gäbe es anzupacken in Dorfen. Leider fand sich nur davon nur wenig auf der September-Stadtratsagenda wieder. Uns so arbeiteten wir in unserem ersten Hybrid-Meeting (unser 2. Vorsitzender wartete noch auf das Ergebnis seines Corona-Tests) mit der Stadtratsfraktion an Themen weiter, in der Hoffnung, dass diese mal das Interesse des Gestalter der Stadtratsagenda und/oder Zustimmung des Stadtrates finden:

1) Um beim Bahnausbau die Tür zur Troglösung offenzuhalten, die uns die Bahn selbst mit Ihrer Schwachstellenanalyse offengehalten hat, gäbe es einiges zu tun. Leider sind seit Berlin schon über zwei Wochen vergangen, ohne dass hier außer eines defätistischen Kommentares und Leserbriefes im Merkur etwas wahrnehmbares geschehen ist.

2) Nachdem zum Lärmschutz A94 der Stadtrat leider sich nur auf die Kenntnisnahme schon lange bekannter Fakten eines Gutachtens beschränkt hat, erinnerten Bürgen mit viele Mahnfeuern daran, dass es hier ein Langzeitthema nicht nur in Schwindkirchen gibt.

3) Mit unseren Vorschlag von Helga Brenninger für den Kulturpreis 2020 wollten wir mit einem Beitrag zur Horizonterweiterung für die Kulturszene der Stadt Dorfen überraschen. Wir können unseren Vorschlag aber durch einen Besuch der CD-Vorstellung am 25.10.2020 im Jakobmayer unterstützen und werben an dieser versteckten Stelle, weil es ja bei der normalen Jakobmayer-Veranstaltungswerbung nicht geht.

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