Leben und Einkaufen unter Corona-Bedingungen

Hier ein paar Informationen aus überregionalen Wochenendzeitungen, die zum freiwilligen Mitmachen motivieren sollten:

F.A.S 5.4.: „Was Taiwan macht, fühlt sich richtig an“: Die sogenannten Community-Masken, die ohne medizinische Zertifizierung aus Stoff genäht werden, schützen die Träger nicht wirklich vor Ansteckung. Sie können aber, wenn man in so eine Maske spricht oder hustet, Tröpfchen auffangen ...

… wenn alle eine tragen, hilft das allen. Mir fiel auch auf, dass die Maske mich insofern schützt, als ich mir seltener ins Gesicht fasse und öfter die Hände wasche. Ich hab das automatisiert: Wenn ich die Maske abgenommen hatte, habe ich erst mal Hände gewaschen.

… Bei uns ist der Gedanke wenig populär, sich selbst einzuschränken, um die Gesundheit anderer zu schützen. Ich bin zum Beispiel schon öfter erkältet ins Büro gegangen. Da hätte ich eigentlich auch eine Maske tragen können. Ich bin überhaupt nicht auf die Idee gekommen.

FAZ 4.4. Auszug aus: Auf den Spuren der Tröpfchen: ...Sars-CoV-2 vermehrt sich rasend schnell an einer für die Übertragung hochsensiblen Stelle: Im Mund-Rachen-Raum wurden im Verlauf der ersten Tage nach der Ansteckung bis zu tausendmal so viele Viren nachgewiesen wie bei der ersten Sars-Epidemie vor 17 Jahren – was es dem Virus ermöglicht, sich mit den beim Husten, Niesen und bei „feuchter“ Aussprache ausgestoßenen Flüssigkeitströpfchen auszubreiten. Schon zwei, manchmal auch drei Tage vor Beginn der ersten Symptome wie Kurzatmigkeit, Husten oder Fieber kann so die Infektionskette fortgesetzt werden.

Zurück