Halbjahresbilanz des neuen ÜWG-Teams: Der Stilwechsel ist eingeleitet, das Anschieben kann beginnen

Der Wahlkampf war erfolgreich und die Neuordnung der Organisation des ÜWG e.V. ist nun abgeschlossen. Der versprochene Stilwechsel in der Dorfener Stadtpolitik ist angestoßen und wirkt bereits, wie gemeinsame Entscheidungen bei den Bürgermeister- und Referentenwahlen oder der Schwimmbadöffnung und nun regelmäßige Dienstbesprechung der drei Bürgermeister zeigen.  ÜWG-Initiativen zu Erlass und Rückerstattung der KITA-Gebühren und Schwimmbadöffnung waren im Sinne der Bürger erfolgreich: die Kita-Gebühren während der Corona-Schließungen wurden nicht mehr erhoben bzw. zu viel abgebuchte zurücküberwiesen. Das Schwimmbad ist seit dem 12. Juni wieder geöffnet.

Jetzt geht es an das "Wiederanschieben liegengebliebener Themen", wo 3 Generationenprojekte dringend  neue Initiativen für die Planung brauchen:

  1. Das neue Schwimmbad, weiterhin zentral an bisheriger Stelle.
  2. Die Entlastung des innerörtlichen Durchgangsverkehres auf der B15.
  3. Der Vortrag der Dorfener Position zum Bahnausbau für das Verkehrsministerium durch ein sich im Ziel einiges Team aus zwingend notwendigen Repräsentanten und den besten Fachleuten aus Stadtrat und BI.

Die notwendigen Anträge sind im ÜWG-Themenspeicher schon vorbereitet und bräuchten nur noch in das Antragspostfach des Stadtrates gebracht werden. Digitalisierung der Stadtratsarbeit können wir das nennen.

Schaffen wir das dieses Jahr nicht, wo der Staat händeringend Möglichkeiten zur Ankurbelung der Konjunktur sucht und dafür noch Finanzmittel hat, werden die Themen wohl auch im Wahlprogramm 2032 wieder als Forderung stehen.

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