Berlin, Berlin, wir fuhren nach Berlin!! (Statusupdate)

Am Dienstag war es nun soweit: Die Dorfener Delegationsteilnehmer standen vor dem Verkehrsministerium. Die SZ war die erste Lokalzeitung um zeitnah zu erfahren, was darin geschah. Danach informierte die Pressemitteilung der Stadt, dass diese Reise für Dorfen entgegen vieler anderer Erwartungen gut gelaufen ist.

Beste Informationsquelle ist jetzt die ABS38-Homepage. Vielen Dank dafür an die Bahn! Die Visualisierung der Dorfener Troglösung zeigt hier einen Lösungsweg zur baubaren Projektvariante samt Hindernissen wohlstrukturiert in einem 453-Fragen-Katalog. Die vollständige Visualisierung der Fahrt durch Dorfen finden Sie hier eingebettet in der Powerpoint_Vorlage für das Verkehrsministerium.

Auch die Homepage der Stadt Dorfen widmet eine Seite dem Bahnausbau: Die Dokumente, die Sie hier sehen, sollten mittelfristig dort veröffentlicht und auch aktualisert werden. Die Gesamtgestaltung der Bahnausbau-Seite der Stadt zeugt von keinem Interesse der Stadt, die Troglösung noch zum Erfolg zu bringen.

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Stand "vor Berlin":

Die Bahn hat auf Ihrer eigenen Seite schon die Einwände gegen den Dorfener Vorschlag veröffentlicht: ABS 38/Dorfen.   Das ist allerdings noch die Planung vor der Viereggvariante. Hoffentlich kennt "die Bahn", die für den Dorfener Abschnitt einen neuen Planer eingesetzt hat, schon das neue Dorfener Konzept und nur die Homepage ist alt! Dass der oberste Projektleiter der Bahn zwar in der Presse schon die Dorfener Troglösung als nicht machbar abkanzelt (siehe Bericht im Münchner Merkur), aber noch keine offizielle begründete Stellungnahme der Stadt Dorfen zukommen hat lassen, läßt keine gute Stimmung vor dem Termin in Berlin aufkommen.

Und die ÜWG-Überlegungen wurden von Walter Zwirglmaier mit der Bauamtsleitung besprochen, um sicherzustellen, dass zumindest die Stadt Dorfen ihre Hausaufgaben so gemacht hat, dass die letzte Chance auf die Troglösung genutzt wird. Nur kurz vor Abreise kann sich die Delegation erstmals treffen, um sowohl Sachargumente als auch die Rollen in der Präsentation festzulegen. Hoffentlich läßt sich die beharrliche Ankündigung eines Teilnehmers, sich hier nicht einbinden zu lassen, noch abbiegen. Und wer sich von der Troglösung als bester Lösung für Dorfen vor dem Verkehrsminister immer noch nicht als überzeugt präsentieren möchte, sollte besser gleich gemeinsam mit der Bahn im Verkehrsministerium erscheinen.

 

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